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Das romantisch verklärte Alpenbild: Woher kommt dieser Mythos?

Vor Kurzem habe ich einen Blogartikel über den „Traum von den schönen Bergen“ gelesen. Das fand ich sehr spannend, da ich als studierte Kunsthistorikerin meine Abschlussarbeit über das Nachtbild in der Romantik geschrieben habe. Und zugleich fand ich mich gefühlt auch wieder in dem Thema wieder. Beim Lesen der ersten Seiten meiner Magisterarbeit, die ich sofort rauszog, fand ich auch den Schlüssel zur Frage: Woher kommt dieser Mythos.

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Mit Schneeschuhen auf den Jägerkamp

Klirrend kalt ist es heute an diesem Freitagmorgen auf dem Parkplatz des Spitzingsattels, Minus 12 Grad. Noch stehe ich im Schatten, aber ringsum scheint schon die Sonne und ich freue mich, dass ich bald in ihr wärmendes Licht eintauchen kann. Mit klammen Fingern ziehe ich meine Schneeschuhe an und freue mich auf meine Schneeschuhwanderung auf den Jägercamp (1.759 m). Ich kenne die Route vom Sommer und weiß insofern auch die Streckenführung. Außerdem sind genüg Leute unterwegs, mit Skitouren und Schneeschuhen.

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Die 6 wichtigsten Tipps zum Schneeschuhwandern

Schneeschuhwandern hat seinen besonderen Reiz und hat in den letzten Jahren viele Freunde gewonnen. Seit einem Jahr bin ich auch Fan dieser winterlichen Sportart. Erlebe ich doch die Natur, vor allem nach Neuschnee, viel intensiver. Nachdem ich gerade meine Ausbildung zur Wanderführerin absolviere und ich auch zukünftig gerne meine Kunden bei Schneeschuhtouren begleiten möchte, gibt es hier für alle Anfänger die wichtigsten Tipps von mir. Nicht nur zur Ausrüstung, sondern auch zum Thema Lawinensicherheit und Tiere in der Natur.

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Winterwanderung auf den Hirschberg!

Der Hirschberg (1.670 m) ist einer der Berge, die ich in meiner doch schon längeren Wanderkarriere am öftesten besucht habe: zu allen Jahreszeiten. Wenn ich ins Tegernseer Tal fahre, grüßt er schon von weitem mit seinem markanten Gipfelplateau. Er ist der Klassiker unter den Münchner Hausbergen. Er ist ein wunderschöner Aussichtsberg, im Winter auch relativ sonnig und deshalb in der kalten Jahreszeit auch sehr begehrt und mit seinen knapp 900 Höhenmetern immer auch noch ein sportliches Ziel. Deshalb wollte ich am letzten Tag des besonderen Jahres 2020 nochmals eine schöne Winterwanderung auf den Gipfel unternehmen und von dort auch danken für die vielen wunderbaren Fernblicke und die Freude, die ich immer wieder hier empfinde.

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Schneeschuhtour auf den Herzogstand

Heute habe ich mich entschieden, nach langem wieder einmal auf den Gipfel des Herzogstands zu wandern, und zwar mit Schneeschuhen. Ich wollte für mich testen, wie gut die Tour mit solchen Schuhen zu begehen ist. Außerdem war ich schon lange nicht mehr hier. Normalerweise ist die Route stark frequentiert, das schöne Föhnwetter mit einem sensationellen Fernblick machte das allerdings wieder wett.

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Ein traumhafter Wintertag hoch über dem am Achensee

Bei manchen Bergnamen fragt man sich, woher sie kommen. Der Bergname meiner heutigen Tour verspricht genau das Gegenteil: Prädikat exzellenter Aussichtsberg, trotz seines Namens. Gerade im Frühwinter, wenn die Schneeverhältnisse noch moderat sind, ist der Unnütz am Achensee ein wunderbarer Berg für eine Winterwanderung, auch ohne Schneeschuhe.

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Sass Songher 2.665 m: genannt auch Götterthron des Hochabtei

Den markanten Gipfel des Sass Songher betrachte ich schon länger. Er wirkte immer sehr imposant auf mich. Leider hatte ich es bis jetzt noch nicht geschafft, diesen formschönen Gipfel zu besteigen. Dieses Jahr im September war der perfekt Zeitpunkt, und wunderbares spätsommerliches Wetter unterstützten mein Vorhaben: Eine Wanderung auf den Sass Songher. Belohnt wurde ich auf dem „Götterthron“ mit einer wunderbaren und spektakulären Fernsicht.

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Lavarela – Ein lang ersehntes Ziel erreicht

Jedes Mal, wenn ich in das Gadertal zurückkehre, gibt es zwei Gipfel und Bergzüge, die mich schwer beeindrucken. Einmal der Heiligkreuzkofel und die Lavarela und Conturines. Auf ersterem war ich schon einige Male auf verschiedenen Wegen, auf der Lavarela noch nie. Steil und abweisend wirkt der Berg von St. Kassian. Beim dritten Mal, im September 2020, beschloss ich zum Abschluss meines Urlaubs eine Wanderung auf die Lavarela.

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Col di Lana: Phantastische Fernsicht

In der Gegend von Alta Badia gibt es viele wunderschöne Bergwanderungen, auf höhere und niedere Gipfel. Einer davon ist der Col di Lana sowie Cima Sief. Normalerweise wählen Wanderer den Aufstieg von Süden, von Pieve di Livinallongo. Ich habe den etwas längeren, und landschaftlich sehr beschaulichen Aufstieg von Passo di Valparola bei meiner Wanderung auf den Col di Lana gewählt.

Bekannt wurde dieser Gipfel aus schwarzem vulkanischen Gestein im ersten Weltkrieg als „Col di Sangue“. Während des Dolomitenkrieges von 1915 – 1918 sprengten italienische Soldaten den Gipfel und tausende von Soldaten verloren damals ihr Leben. Eine Kapelle auf dem Gipfel erinnert an diese traurige Begebenheit.

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Fünf unvergessliche Tage auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 2

Wunderbare Gebirgslandschaften zu durchqueren ist schon immer meine Leidenschaft. Noch nie habe ich das in meinen geliebten Südtiroler Bergen getan. Im September 2020 wurde es dazu Zeit. Mit einer langjährigen Freundin war ich fünf Tage auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 2 unterwegs. Weiterlesen