Wie bereite ich mich auf einen Weitwanderweg vor?

Berge und Landschaften auf mehrtägigen Wanderungen zu erkunden, hat mich immer schon sehr fasziniert und mir viel Freude bereitet. Egal ob es der GR 20 in Korsika war, eine Durchquerung in Schottland oder diverse Weitwanderwege oder Überquerungen in den Alpen. Mit sich und in einer Gruppe mehrere Tage unterwegs zu sein, ist für viele Reiz und Herausforderung zugleich. Und ich finde es immer wieder erstaunlich, mit wie wenig ich dabei glücklich bin. Was gilt es also zu beachten? Wie bereite ich mich auf einen Weitwanderweg optimal vor? Darüber möchte ich in diesem Blogartikel berichten.

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Wanderung auf den Fockenstein (1.564 m)

Der Fockenstein ist eine gerne begangene leichte Wanderung im Tegernseer Tal. Gemütlich zieht sich der Weg über den Söllbergrücken nach oben über die beliebte Aueralm. Heute Morgen, an einem Freitag Ende April, war der Parkplatz noch relativ leer und ich freue mich auf eine gemütliche Tour bei Frühlingsluft und Vogelgezwitscher.

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Wanderung auf den Wallberg (1.722 m)

Parkplatz Wallbergbahn bei Kreuth: an diesem milden Donnerstag Morgen ist schon einiges los. Kein Wunder, Ostern steht vor der Tür und viele Menschen nutzen nochmals das schöne und milde frühlingshafte Wetter. Heute sind über 20 Grad vorhergesagt….Mein Ziel für heute, eine Wanderung auf den Gipfel des Wallbergs, auf dem ich ganz sicher nicht alleine bin.

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Winterwanderung auf die Rotwand (1.884 m)

Am Parkplatz an der Kirche am Spitzingsee ist an diesem Freitagmorgen schon einiges los. Schönstes Winterwetter lacht vom Himmel und entsprechend rührig geht es auf dem Parkplatz zu. Ich wechsle meine Schuhe, packe meinen Rucksack und meine Stöcke und marschiere los. Heute habe ich mir eine Winterwanderung auf die Rotwand vorgenommen. Der Weg ist mir bestens bekannt und so benötige ich auch keine Karte.

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Winterwanderung auf den Bodenschneid

Am Parkplatz Kistenwinterstube herrscht schon dichtes Gedränge: in bin doch gar nicht so spät dran, Viertel vor 9 Uhr, Sonntagmorgen?! Gerade ergattere ich nach einigem Hin und Herr noch einen Platz für mein Auto. Schuhe gewechselt, den Rucksack auf die Schulter und schon mache ich mich auf den Weg zu meiner Winterwanderung auf den Bodenschneid (1.667 m). Die südwestseitige Route habe ich für heute ausgesucht, weil sie im Winter in der Regel wenig Schnee hat.

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Winterwanderung auf den Hirschberg!

Der Hirschberg (1.670 m) ist einer der Berge, die ich in meiner doch schon längeren Wanderkarriere am öftesten besucht habe: zu allen Jahreszeiten. Wenn ich ins Tegernseer Tal fahre, grüßt er schon von weitem mit seinem markanten Gipfelplateau. Er ist der Klassiker unter den Münchner Hausbergen. Er ist ein wunderschöner Aussichtsberg, im Winter auch relativ sonnig und deshalb in der kalten Jahreszeit auch sehr begehrt und mit seinen knapp 900 Höhenmetern immer auch noch ein sportliches Ziel. Deshalb wollte ich am letzten Tag des besonderen Jahres 2020 nochmals eine schöne Winterwanderung auf den Gipfel unternehmen und von dort auch danken für die vielen wunderbaren Fernblicke und die Freude, die ich immer wieder hier empfinde.

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Ein traumhafter Wintertag hoch über dem am Achensee

Bei manchen Bergnamen fragt man sich, woher sie kommen. Der Bergname meiner heutigen Tour verspricht genau das Gegenteil: Prädikat exzellenter Aussichtsberg, trotz seines Namens. Gerade im Frühwinter, wenn die Schneeverhältnisse noch moderat sind, ist der Unnütz am Achensee ein wunderbarer Berg für eine Winterwanderung, auch ohne Schneeschuhe.

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Sass Songher 2.665 m: genannt auch Götterthron des Hochabtei

Den markanten Gipfel des Sass Songher betrachte ich schon länger. Er wirkte immer sehr imposant auf mich. Leider hatte ich es bis jetzt noch nicht geschafft, diesen formschönen Gipfel zu besteigen. Dieses Jahr im September war der perfekt Zeitpunkt, und wunderbares spätsommerliches Wetter unterstützten mein Vorhaben: Eine Wanderung auf den Sass Songher. Belohnt wurde ich auf dem „Götterthron“ mit einer wunderbaren und spektakulären Fernsicht.

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Lavarela – Ein lang ersehntes Ziel erreicht

Jedes Mal, wenn ich in das Gadertal zurückkehre, gibt es zwei Gipfel und Bergzüge, die mich schwer beeindrucken. Einmal der Heiligkreuzkofel und die Lavarela und Conturines. Auf ersterem war ich schon einige Male auf verschiedenen Wegen, auf der Lavarela noch nie. Steil und abweisend wirkt der Berg von St. Kassian. Beim dritten Mal, im September 2020, beschloss ich zum Abschluss meines Urlaubs eine Wanderung auf die Lavarela.

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Col di Lana: Phantastische Fernsicht

In der Gegend von Alta Badia gibt es viele wunderschöne Bergwanderungen, auf höhere und niedere Gipfel. Einer davon ist der Col di Lana sowie Cima Sief. Normalerweise wählen Wanderer den Aufstieg von Süden, von Pieve di Livinallongo. Ich habe den etwas längeren, und landschaftlich sehr beschaulichen Aufstieg von Passo di Valparola bei meiner Wanderung auf den Col di Lana gewählt.

Bekannt wurde dieser Gipfel aus schwarzem vulkanischen Gestein im ersten Weltkrieg als „Col di Sangue“. Während des Dolomitenkrieges von 1915 – 1918 sprengten italienische Soldaten den Gipfel und tausende von Soldaten verloren damals ihr Leben. Eine Kapelle auf dem Gipfel erinnert an diese traurige Begebenheit.

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