Winterwanderung auf den Hirschberg!

Der Hirschberg (1.670 m) ist einer der Berge, die ich in meiner doch schon längeren Wanderkarriere am öftesten besucht habe: zu allen Jahreszeiten. Wenn ich ins Tegernseer Tal fahre, grüßt er schon von weitem mit seinem markanten Gipfelplateau. Er ist der Klassiker unter den Münchner Hausbergen. Er ist ein wunderschöner Aussichtsberg, im Winter auch relativ sonnig und deshalb in der kalten Jahreszeit auch sehr begehrt und mit seinen knapp 900 Höhenmetern immer auch noch ein sportliches Ziel. Deshalb wollte ich am letzten Tag des besonderen Jahres 2020 nochmals eine schöne Winterwanderung auf den Gipfel unternehmen und von dort auch danken für die vielen wunderbaren Fernblicke und die Freude, die ich immer wieder hier empfinde.

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Ein traumhafter Wintertag hoch über dem am Achensee

Bei manchen Bergnamen fragt man sich, woher sie kommen. Der Bergname meiner heutigen Tour verspricht genau das Gegenteil: Prädikat exzellenter Aussichtsberg, trotz seines Namens. Gerade im Frühwinter, wenn die Schneeverhältnisse noch moderat sind, ist der Unnütz am Achensee ein wunderbarer Berg für eine Winterwanderung, auch ohne Schneeschuhe.

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Sass Songher 2.665 m: genannt auch Götterthron des Hochabtei

Den markanten Gipfel des Sass Songher betrachte ich schon länger. Er wirkte immer sehr imposant auf mich. Leider hatte ich es bis jetzt noch nicht geschafft, diesen formschönen Gipfel zu besteigen. Dieses Jahr im September war der perfekt Zeitpunkt, und wunderbares spätsommerliches Wetter unterstützten mein Vorhaben: Eine Wanderung auf den Sass Songher. Belohnt wurde ich auf dem „Götterthron“ mit einer wunderbaren und spektakulären Fernsicht.

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Lavarela – Ein lang ersehntes Ziel erreicht

Jedes Mal, wenn ich in das Gadertal zurückkehre, gibt es zwei Gipfel und Bergzüge, die mich schwer beeindrucken. Einmal der Heiligkreuzkofel und die Lavarela und Conturines. Auf ersterem war ich schon einige Male auf verschiedenen Wegen, auf der Lavarela noch nie. Steil und abweisend wirkt der Berg von St. Kassian. Beim dritten Mal, im September 2020, beschloss ich zum Abschluss meines Urlaubs eine Wanderung auf die Lavarela.

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Col di Lana: Phantastische Fernsicht

In der Gegend von Alta Badia gibt es viele wunderschöne Bergwanderungen, auf höhere und niedere Gipfel. Einer davon ist der Col di Lana sowie Cima Sief. Normalerweise wählen Wanderer den Aufstieg von Süden, von Pieve di Livinallongo. Ich habe den etwas längeren, und landschaftlich sehr beschaulichen Aufstieg von Passo di Valparola bei meiner Wanderung auf den Col di Lana gewählt.

Bekannt wurde dieser Gipfel aus schwarzem vulkanischen Gestein im ersten Weltkrieg als „Col di Sangue“. Während des Dolomitenkrieges von 1915 – 1918 sprengten italienische Soldaten den Gipfel und tausende von Soldaten verloren damals ihr Leben. Eine Kapelle auf dem Gipfel erinnert an diese traurige Begebenheit.

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Fünf unvergessliche Tage auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 2

Wunderbare Gebirgslandschaften zu durchqueren ist schon immer meine Leidenschaft. Noch nie habe ich das in meinen geliebten Südtiroler Bergen getan. Im September 2020 wurde es dazu Zeit. Mit einer langjährigen Freundin war ich fünf Tage auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 2 unterwegs. Weiterlesen